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Pensionierungen Schule Thalwil

Lehrerschaft, Schulleitungen sowie Behörden danken den vier Ende Juli aus dem Schuldienst austretenden Mitarbeitenden Susanna Dettwiler, Thomas Müller, Regula Rosenfelder und Franziska Schwitter für ihr engagiertes und kompetentes Wirken an der Schule Thalwil und die gute, langjährige Zusammenarbeit.

Wir wünschen ihnen alles Gute, Gesundheit, Glück und viel Energie für ihren weiteren Lebensweg mit vielen inspirierenden Projekten und Aufgaben.  

Susanna Dettwiler

Susanne Dettwiler wird diesen Sommer nach 14-jähriger Tätigkeit in der schulergänzenden Betreuung Thalwil pensioniert. Vor 14 Jahren begann alles im Hort Freihof im kleinen Rahmen: Mit Einführung des neuen Hortkonzepts half Susanna Dettwiler in einem Dreierteam aktiv mit, den Hort aufzubauen und einzurichten. Mit den vielen Veränderungen im Laufe der Jahre, wie steigende Kinderzahlen, Neueröffnungen von Aussengruppen, Wechsel von Hortleitungen und viel neuem Personal, konnte sie immer bewundernswert gut umgehen. Als Gruppenleiterin war sie von Anfang an mit viel Herzblut, Freude und grosser Hingabe dabei.

Susanna Dettwiler hat ihren Hortraum unzählige Male liebevoll, mit viel Geschick und immer den Bedürfnissen der Kinder entsprechend angepasst, eingerichtet, neugestaltet und dekoriert. Sie hat den Kindern ein «Zuhause» im Hort gegeben und immer eine einladende und positive Stimmung im Hort geschaffen. Sie war für die Kinder eine einfühlsame und liebevolle Bezugsperson. Ihre Begeisterung, mit den Kindern zusammen den Alltag zu gestalten, war immer spürbar.

Mit Susanna Dettwiler verliert der Hort Freihof eine engagierte, hilfsbereite und humorvolle Mitarbeiterin, deren grosses Wissen und hohes Engagement sehr fehlen wird. Wir freuen uns, dass Susanna nun viel Zeit für ihre Familie, ihre Hobbies und ihre Interessen haben wird und ihre Liebe zur Natur und den Bergen in vollen Zügen geniessen kann. 

Thomas Müller

Ende des Schuljahres 2018/19 lässt sich Thomas Müller nach 35-jähriger Tätigkeit für die Schule Thalwil pensionieren. Die Schuleinheit Schweikrüti muss mit Thomas Müller einen engagierten, aussergewöhnlichen Lehrer und einen der wenigen Männer, die sich viele Jahre in der Unterstufe engagiert haben, ziehen lassen.

Thomas Müller kam durch ein Mutterschaftsvikariat ins Schulhaus Schweikrüti, war danach ein Schuljahr lang im Hort Thalwil tätig, bevor er im Schuljahr 1985/86 als Klassenlehrperson auf der Unterstufe begann. Seine Vielseitigkeit und Offenheit zeichnen ihn aus und haben ihn für die Übernahme der unterschiedlichsten Tätigkeiten motiviert. So amtierte er früher parallel zu seiner Klassenlehrerfunktion als Hausvorstand, später als Schulleiter in Doppelleitung und auch alleine. Er engagierte sich im Konvent als Präsident und Vizepräsident, war während vieler Jahre Materialverwalter im Schweikrüti und hatte Einsitz in verschiedenen Kommissionen.

Bei Thomas Müller war immer etwas los: Er hat mit seinen Klassen viele Theater und Weihnachtsspiele eingeübt und aufgeführt. Nicht selten hat es in den Theatern geknallt, geblitzt und geraucht. Als begnadeter Bastler hat er Kulissen aller Art hergestellt: Dazu gehören ein Eselstall, Bühnenbilder, einen Thron für den Hauswart zu dessen Pensionierung sowie Kunstfiguren rund ums Schulhaus.

Überhaupt war Kunst immer präsent. Auch das Kochen hat es ihm angetan. Sushi und andere Spezialitäten hat er regelmässig mit seinen Schülerinnen und Schülern hergestellt und sie in die Künste des Kochens eingeführt.

Nun startet er nochmals durch und beginnt den neuen Lebensabschnitt mit der Heirat von Chantal Asséo, Klassenlehrerin Mittelstufe im Schweikrüti, im September 2019. Wir gratulieren jetzt schon herzlich. Nein, langweilig wird es ihm nicht werden! Thomas Müller wird die Welt mit seinem neuen Haus auf Rädern erkunden und all seine weiteren Träume verwirklichen. Alles Gute dafür!    

Regula Rosenfelder

1984 zog Regula Rosenfelder nach ihrer Ausbildung zur Handarbeits- und Hauswirtschaftlehrerin in St. Gallen nach Thalwil. Ab 1985 führte sie in Gattikon Bastelkurse an der Primarschule durch. 1990 wurde sie in die Handarbeits- und Hauswirtschaftskommission gewählt und führte in dieser Funktion Unterrichtsbesuche bei Hauswirtschafts- und Handarbeitslehrkräften durch.

Als 1994 an der Oberstufe eine C-Klasse aufgrund hoher Schülerzahlen geteilt werden musste, fragte man Regula Rosenfelder für einen dreimonatigen Einsatz in jener Klasse an. Seit dieser Zeit ist sie dem Schuldienst treu geblieben und hat ihr Pensum stetig ausgebaut. Ab 1999 führte sie im Rahmen der dazumal noch kantonal subventionierten Erwachsenenbildung auch abendliche Kochkurse durch, die sich grosser Beliebtheit erfreuten. Mit der Aufhebung des Gesetzes zur hauswirtschaftlichen Fortbildung 2011 und dem damit verbundenen Wegfall der kantonalen Subventionen wurden diese Kurse leider sistiert. Regula Rosenfelder hat aber einen Kochkurs für Männer auf privater Basis beibehalten.

Regula Rosenfelder empfand es als Glücksfall, in der gleichen Gemeinde wohnen und arbeiten zu können. Sie schätzte die durchwegs guten Arbeitsbedingungen und erinnert sich gerne an die zahlreichen schönen Erlebnisse zurück. Zu ihren Highlights gehörten die Klassenlager und andere schulische Sonderanlässe wie Projektwochen, Skilager oder Sportanlässe im Brand, an denen sie mit viel Freude mitwirkte. Dabei wurde sie ihrem Ruf, «was sie organisiert, klappt» immer gerecht. 

Ihr Wissen hat Regula Rosenfelder auch gerne über Jahre als Praktikumslehrerin an StudentInnen weitergegeben. Auch als Leiterin der Fachschaft Hauswirtschaft hat sie grossen Einsatz geleistet. Ihre kulinarischen Verwöhnungen an Sport- oder Lehrerweiterbildungstagen sind legendär und ihr Engagement für eine gesundheitsfördernde Schule nachhaltig. 
Mit Regula Rosenfelder verliert Thalwil eine äusserst engagierte und kompetente Lehrperson, die mit ihrer Freude für die Hauswirtschaft zahlreiche Klassen für das Fach begeistern konnte und die Zusammenarbeit im Team immer pflichtbewusst und unkompliziert gepflegt hat. 
Nach 25 Jahren Schuldienst freut sie sich nun darauf ihren Passionen Reisen, Wandern und dem Biken frönen zu können.

Franziska Schwitter

 Nach 11-jähriger Tätigkeit als DaZ-Lehrperson wird Franziska Schwiter Ende Schuljahr 2018/19 pensioniert. Franziska Schwitter zeigte immer grosse Einsatzbereitschaft. Sie begeisterte auch jene Kinder, die den DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) nicht benötigten. Sie nahm jedes Kind als Individum wahr, war interessiert und integriert im Kinderalltag.

Ihr Unterricht war immer gut vorbereitet und sie war neben ihrem Kerngeschäft auch spontan für weitere Aufgaben einsetzbar und immer offen für Neues. Sie fühlte sich als Teil der Schuleinheit Ludretikon-Schwandel und wirkte aktiv am Geschehen mit. Franziska Schwitter setzte sich ein für die Umsetzung neuer Unterrichtsformen und gab wertvolle Inputs dazu.

Mit Franziska Schwitter verliert die Schule Thalwil eine begeisterungsfähige und zuverlässige Lehrerin, dies jedoch erst im Januar 2020. Bis dahin wird sie noch ein Vikariat in der Schuleinheit Oeggisbüel-Oelwiese übernehmen, worüber sie und wir uns sehr freuen.

Schulpflege Thalwil
 

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Datum der Neuigkeit 18. Juli 2019