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DLZ Bildung

Adresse: Rudishaldenstrasse 5 , Postfach, 8800 Thalwil
Telefon: 044 723 22 66
Telefax: 044 723 23 63
E-Mail: bildung@thalwil.ch
Öffnungszeiten: Montag 8 bis 11.30 Uhr und 13 bis 18 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 8 bis 11.30 und 14 bis 16.30
Freitag 8 bis 15 Uhr

Das DLZ Bildung schränkt jeweils während der Schulferien die Öffnungszeiten ein: Die Schalter sind nur am Vormittag von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet.

Schulhausanlage Sonnenberg, Trakt mit DLZ Bildung
Schulhausanlage Sonnenberg, grüner Trakt mit DLZ Bildung


Das DLZ Bildung führt das Sekretariat der Schulpflege

Aufgaben des DLZ Bildung:
  • ist Anlauf- und Auskunftsstelle für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrerschaft
  • ist zuständig für die Schülerzuteilung
  • unterstützt die Schulpflege und deren Ressorts
  • ist verantwortlich für die Protokollführung und den Vollzug der gefassten Beschlüsse
  • ist Kontaktstelle für die Horte/Mittagstische und nimmt Anmeldungen entgegen
  • nimmt Gesuche für die Belegungen der Schulräumlichkeiten entgegen.

Informationen über die Schule Thalwil finden Sie unter dem Link www.schulethalwil.ch

Abteilungen

Abteilung
Administration
Schulergänzende Betreuung: Hort/Mittagstisch

Personen

LeitungFunktionTelefon
Häfliger, EsterLeiterin DLZ Bildung044 723 22 66

Name

Funktion

Telefon
Casanova, SabineSekretärin/Sachbearbeiterin Bildung044 723 22 78
Rüber, AngelaSekretärin/Sachbearbeiterin Bildung044 723 22 63
Schrepfer, CorneliaStv. Leiterin DLZ Bildung044 723 22 61
Selinger, ChristineSekretärin/Sachbearbeiterin Bildung, Personelles, Stellenplanung044 723 22 64

Dienste

NameVerantwortlichTelefon
Administration Sonderschulung/-pädagogikRüber, Angela044 723 22 63
ElternbildungCasanova, Sabine044 723 22 78
Hort/MittagstischSchrepfer, Cornelia044 723 22 61
SchülerbelangeRüber, Angela044 723 22 63
Schulzahnpflege/SchulgesundheitCasanova, Sabine044 723 22 78
Vermietung von Turnhallen und SingsälenCasanova, Sabine044 723 22 78

Online-Dienste

Mit der Nutzung unseres Online-Schalters anerkennen Sie stillschweigend unsere Nutzungsbedingungen. Nutzungsbedingungen (pdf, 159.3 kB).

Name Online Laden
Anmeldung für Hort/Mittagstisch   (docx, 104.9 kB)
Anmeldung Kindergarten  
Anmeldung Schule/Kindergarten (Zuzug)   (docx, 86.7 kB)
Raumreservationssystem für Hallen und Singsäle   Link

Publikationen

Name Laden
Benützung von Turnhallen, Schulräumen, Singsälen; Gebührentarif (pdf, 107.7 kB)
Freiwilliger Schulsport und Freizeitkurse (pdf, 100.4 kB)
Schule Thalwil: Ferienplan für Schuljahr 17/18 (pdf, 32.6 kB)
Schule Thalwil: Ferienplan für Schuljahr 18/19 (pdf, 33.1 kB)
Schule Thalwil: Standorte Schulanlagen, Kindergärten, Hort/Mittagstisch (pdf, 254.8 kB)
Schulergänzende Betreuung; Horte, Mittagstische der Schule Thalwil; Reglement (pdf, 154.3 kB)
Schulergänzende Betreuung; Pädagogisches Konzept (pdf, 473.9 kB)
Schulzahnpflege; Verordnung (pdf, 44.6 kB)
Turnhallen; Reglement über die Benützung (pdf, 456.7 kB)


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

01 Wie ist die Schule in der Schweiz aufgebaut?
Alle Kinder müssen elf Jahre lang zur Schule (inkl. Kindergarten) gehen. Je nach Kanton oder zum Teil auch je nach Gemeinde sind diese elf Jahre anders aufgeteilt. Unterschiedlich ist auch, was für Schultypen angeboten und wie sie genannt werden. Nach welchen Regeln die Kinder den verschiedenen Schulstufen und Schultypen zugeteilt werden, ist ebenfalls nicht überall gleich.

In manchen Kantonen – so auch im Kanton Zürich – sind die Kinder verpflichtet, den Kindergarten zu besuchen, in anderen ist der Besuch freiwillig. Der Kindergarten dauert im Kanton Zürich zwei Jahre.

Weiterführende Schulen heissen Mittelschulen. Im Kanton Zürich unterscheidet man zwischen dem Langgymnasium (ab der 6. Klasse) und dem Kurzgymnasium (ab der 2. oder 3. Sek).

Die Kinder werden von einer Lehrerin oder einem Lehrer unterrichtet. Man nennt sie auch Lehrpersonen. Die öffentliche Schule heisst Volksschule und ist kostenlos. Es steht den Eltern frei, eine private Schule für ihre Kinder zu wählen. Private Schulen sind kostenpflichtig.
In der Schweiz sind die Kantone zuständig für die Volksschule. Die Schulsysteme der Kantone unterscheiden sich zum Teil stark. Auch innerhalb eines Kantons können sich die Schulen von Gemeinde zu Gemeinde oder sogar von Schulhaus zu Schulhaus unterscheiden.

Die Schweiz entdecken
Educa: grafische Darstellung des schweizerischen Bildungssystems
 
03 Welche Sprachangebote gibt es für meine Kinder?
Für Kinder, die während der Schulzeit neu in die Schweiz einreisen, gibt es in manchen Kantonen und Gemeinden eine Integrationsklasse. In dieser Klasse erhalten die Kinder während eines halben oder ganzen Jahres intensiven Deutschunterricht als Unterstützung für die schulische Integration.

Kinder, die noch Mühe mit dem Deutschen haben, können den Unterricht Deutsch als Fremdsprache (DaF) oder Deutsch als Zweitsprache (DAZ) besuchen. Dieser Zusatzunterricht ist kostenlos. Meistens besuchen die Kinder diesen Unterricht während ein bis zwei Jahren.

Der Besuch des Unterrichts in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) ist freiwillig, wird aber empfohlen. Dort erweitern die Kinder ihre Kenntnisse der Sprache und Kultur des Herkunftslandes. Elternvereinigungen oder Botschaften organisieren diese Kurse. Die Noten, die das Kind in diesem Kurs erhält, werden in vielen Kantonen im Zeugnis eingetragen. Je besser ein Kind seine Muttersprache spricht, desto einfacher fällt ihm das Erlernen der deutschen Sprache.

An der Schule Thalwil wird Deutsch als Zweitsprache (DaZ) unterrichtet. Dies für Kinder, die noch Mühe mit der deutschen Sprache haben. Die Zuteilung erfolgt über die Lehrperson.

Schule Thalwil: Deutsch als Zweitsprache
 
04 Funktioniert der Kindergarten schon wie die Schule?
Der Kindergarten ist eine Vorstufe zur Schule. In manchen Kantonen ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch – so im Kanton Zürich –, in anderen freiwillig.

Im Kindergarten wird viel gespielt. Dazu gibt es kurze Lektionen. Durch Spiele und Lektionen werden die Kinder unterstützt, Fähigkeiten zu erwerben, die für die Schule und das spätere Leben wichtig sind: zuhören und sich ausdrücken, längere Zeit an einer Arbeit oder an einem Spiel bleiben, sich konzentrieren, selbständig planen und Entscheide treffen, sich mit anderen Kindern und Erwachsenen zurechtfinden und gemeinsame Regeln respektieren.

Mit diesen Fähigkeiten haben Kinder gute Chancen, in der Schule erfolgreich zu sein.
 
05 Wie kann ich meinem Kind helfen, die deutsche Sprache zu lernen?
Kinder, die sich in ihrer Muttersprache gut ausdrücken können und viele Wörter kennen, lernen die deutsche Sprache leichter. Deshalb ist es wichtig, dass Sie mit den Kindern in Ihrer Muttersprache sprechen. Im Alltag gibt es dafür unzählige Möglichkeiten. Nehmen Sie sich so oft wie möglich Zeit, mit dem Sohn oder der Tochter zu sprechen und ihnen zuzuhören. Unterstützen können Sie Ihr Kind auch so: Freuen Sie sich darüber, wenn es im Kindergarten oder in der Schule neue deutsche Wörter gelernt hat.

Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ergänzt und unterstützt den Regelunterricht. Dabei gibt es unterschiedliche Formen. Kinder, deren Deutschkenntnisse zu gering sind, um ihrem Potenzial entsprechend am Unterricht teilzunehmen, erhalten im Kindergarten integrativen Deutschunterricht. Auf der Primarstufe wird unterschieden zwischen Anfangsunterricht und Aufbauunterricht. Im Anfangsunterricht erhalten neu zugezogene Schüler und Schülerinnen intensive Deutschförderung. Der Aufbauunterricht ist die Fortsetzung der Förderung im Kindergarten und des Anfangsunterrichts und dauert in der Regel maximal zwei Jahre.

Mütter und Väter können am Arbeitsplatz, im Gespräch mit den Nachbarn oder in einem Kurs die deutsche Sprache lernen. Damit helfen Sie Ihrem Kind auf seinem Weg durch den Kindergarten und die Schule.
 
08 Bietet die Schule Thalwil auch Unterricht in Musik an?
Die Musikschule Thalwil-Oberrieden bietet eine umfassende musikalische Ausbildung, die auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abgestimmt ist.

Die Musikschule beschäftigt ausgewiesene, kompetente Lehrkräfte, die nach zeitgemässen pädagogischen Grundsätzen unterrichten. Die Schülerinnen und Schüler werden zu aktivem Musizieren und zu bewusstem Musikhören ausgebildet. Freude an der Musik und Begeisterung für Instrumente gehören dazu.
 
09 Mein Kind kommt in die Sekundarstufe I. Wie funktioniert das?
Die Lehrperson schlägt schriftlich vor, welchem Schultypus ihr Kind zugewiesen wird. Dabei wird sowohl auf seine Noten wie auf sein Verhalten in der Schule geachtet (Interesse, Fleiss, Selbständigkeit im Lernen, Verlässlichkeit).

Wenn Sie mit dem Vorschlag nicht einverstanden sind, können Sie das der Lehrperson oder dem Schulleiter mitteilen. Der definitive Entscheid wird durch die Schulpflege gefällt.

Die Eltern können gegen diesen Entscheid Rekurs beim Bezirksrat einlegen.
Bemerkung: Wenn Ihr Rekurs abgelehnt wird, müssen Sie als unterliegende Partei die Kosten (rund Fr. 300 bis 500) für das Verfahren übernehmen.
 
10 Darf mein Kind an einem kulturellen Festtag in der Schule fehlen?
In Thalwil können die Kinder an zwei frei gewählten Tagen im Jahr vom Schulbesuch befreit werden. Der Antrag auf einen schulfreien Tag ist an die Lehrperson zu richten. Diese Tage werden auch "Joker-Tage" genannt.

An hohen Feiertagen (besondere Anlässe religiöser oder konfessioneller Art) können die Kinder vom Schulbesuch befreit werden. Dazu braucht es laut Reglement ein Gesuch an die Lehrperson.
 
11 Ist die Teilnahme an Klassenlagern und Schulreisen obligatorisch?
Ja, die Teilnahme an Schulreisen und Ausflügen, Sporttagen, Schneesporttagen, Klassenlagern, Projektwochen und ähnlichem ist obligatorisch. Diese Aktivitäten gehören zum Schulunterricht und fördern das Lernen.

Wenn Sie genauere Informationen wünschen, sprechen Sie mit der Lehrerin oder dem Lehrer. Die Teilnahme am Skilager ist freiwillig, da es in der Ferienzeit stattfindet.
 
12 Welche Rechte und Pflichten haben Eltern?
Die Eltern werden von der Lehrperson über die Leistungen und das Verhalten ihres Kindes in der Schule informiert. Sie dürfen Schulbesuche machen (melden Sie sich vorgängig bei der Lehrperson an.) Zweimal im Jahr - im November und Mai - gibt es offizielle Besuchsvormittage.

Sie haben das Recht auf Mitsprache bei Entscheiden über die Zuteilung ihres Kindes. Gegen Entscheide der Schulpflege über die Zuteilung des Kindes zu einem bestimmten Schultypus können Sie Rekurs beim Bezirksrat erheben.

In Thalwil hat jede Schuleinheit ihren Elternrat. Deren Ziel ist es, die Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Kindern zu fördern und die Lehrerschaft bei der Umsetzung diverser Projekte zu unterstützen. Die verschiedenen Elternräte haben sich zu einem „Netzwerk Elternräte Schulen Thalwil“ (NEST) zusammengeschlossen.

Sie als Eltern sind verpflichtet, dass Ihre Kinder pünktlich zur Schule gehen und dass sie zuhause einen ruhigen Platz für die Hausaufgaben haben. Sie müssen auch darauf achten, dass die Kinder genügend schlafen und am Morgen vor der Schule frühstücken. Wenn die Kinder krank sind, müssen Sie die Lehrperson informieren.

Es ist wichtig, dass Sie Kontakt zur Lehrerin oder zum Lehrer halten und dass Sie an Elternveranstaltungen wie zum Beispiel an den Besuchsvormittagen oder an Elternabenden teilnehmen.
 
13 Wen muss ich informieren, wenn mein Kind krank ist?
Wenn das Kind krank ist, müssen Sie die Kindergärtnerin oder die Lehrerin / den Lehrer unbedingt darüber informieren. Rufen Sie deshalb vor Schulbeginn im Kindergarten oder in der Schule an. Manche Kindergärtnerinnen oder Lehrerinnen und Lehrer geben für den Notfall auch ihre Privatnummer an.

Wenn Ihr Kind krank ist, haben Sie das Recht, zu Hause zu bleiben und nicht zur Arbeit zu gehen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber darüber, wie viele Tage Sie pro Jahr wegen Krankheit eines Kindes fehlen dürfen.
 
14 Wer betreut mein Kind über Mittag oder nach der Schule?
In Thalwil gibt es den Hort/Mittagstisch. Dort werden die Kinder ausserhalb des Kindergartens und der Schule betreut. Sie können dort auch zu Mittag essen.

Diese Angebote sind einer Schuleinheit zugeordnet. In der Regel sind sie daher für die Kinder gut erreichbar.

Erkundigen Sie sich beim DLZ Bildung oder der Lehrpersonen nach den Betreuungsangeboten.
 
16 Wie kann ich mein Kind in der Schule unterstützen?
Das Wichtigste ist Ihr Interesse für die Schule und das, was Ihr Kind lernt. Fragen Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn deshalb so oft wie möglich: «Wie ist es heute im Kindergarten / in der Schule gegangen?» Oder: «Was habt ihr gemacht?» Nehmen Sie sich Zeit zum Zuhören. Freuen Sie sich mit dem Kind, wenn ihm etwas gut gelungen ist und machen Sie ihm Mut, wenn etwas noch schwierig ist.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind nach der Schule regelmässig (am gleichen Ort und zur gleichen Zeit) und ungestört die Hausaufgaben macht (ohne Fernsehen oder Radio).

Schauen Sie, dass Ihr Kind rechtzeitig zu Bett geht und am Morgen ausgeruht ist. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind am Morgen etwas isst und eine gesunde Zwischenmahlzeit in die Schule mitnimmt. Kinder, die viel TV sehen oder Computerspiele machen, können Konzentrationsprobleme bekommen. Setzen Sie deshalb Grenzen, Ihrem Kind zuliebe.

Die Welt der Schule und die Welt der Familie können sehr unterschiedlich sein. Dann ist es für die Kinder manchmal schwierig, die Regeln und Werte der beiden Welten zusammenzubringen. Es ist deshalb wichtig, dass die Eltern, Lehrpersonen und Betreuungspersonen Kontakt halten und zusammenarbeiten. Wenn die Zusammenarbeit zwischen den Erwachsenen gut funktioniert, kann sich das Kind leichter auf die Schule und das Lernen konzentrieren.

Wenn Sie als Eltern und/oder das Kind nicht gut Deutsch sprechen, ist es bei wichtigen Gesprächen  sinnvoll, dass ein Übersetzer oder eine Übersetzerin dabei ist (auch «interkulturelle(r) ÜbersetzerIn» oder «interkulturelle(r) VermittlerIn»). Es ist nicht gut, wenn das Kind selber oder ein älteres Geschwister für Sie übersetzen.

Medios: interkulturelles Dolmetschen
www.migesplus.ch: Diverse Publikationen
 
18 Welche Angebote gibt es für fremdsprachige Kinder?
Kinder, die noch Mühe im Deutsch haben, können den Unterricht "Deutsch als Zweitsprache DaZ" besuchen. Dieser Zusatzunterricht ist kostenlos. In der Regel wird er während einem bis zwei Jahren besucht. In besonderen Fällen ist eine Verlängerung möglich.

Der Besuch der «Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur» ist freiwillig. Die Noten, die das Kind in diesem Kurs erhält, werden im Zeugnis eingetragen. Je besser ein Kind seine Muttersprache spricht, desto einfacher fällt ihm das Erlernen der deutschen Sprache.

Volksschulamt VSA: Schule und Migration
 
20 Mein Kind fühlt sich in der Schule nicht wohl. Was soll ich tun?
Es ist wichtig, dass Sie mit der Kindergärtnerin oder der Lehrperson darüber sprechen. So können Sie miteinander eine Lösung suchen. Das kann der Beizug eines Kinderarztes, einer Psychologin oder einer Heilpädagogin sein. Nehmen Sie jemandem zum Übersetzen mit, wenn das nötig ist oder bitten Sie die Lehrperson um eine interkulturelle Übersetzung. Wenn Sie sich mit der Kindergärtnerin oder der Lehrperson nicht einigen können, sprechen Sie mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter. Auch ein Gespräch mit der Schulpflege (lokale Schulbehörde) kann weiterhelfen.
 
21 Was macht der Schulpsychologische Dienst?
Der Schulpsychologische Dienst (SPD) berät Lehrpersonen und Eltern, wenn ein Kind in der Schule Schwierigkeiten hat.

Manche Kinder haben schlechte Noten und sind überfordert. Andere sind unterfordert und langweilen sich in der Schule. Wieder andere können sich schlecht konzentrieren oder sind unruhig im Unterricht. Oder ein Kind geht wegen der Schulkollegen nicht gern zur Schule.

Die Schulpsychologin oder der Schulpsychologe führt Gespräche mit dem Kind und mit den Eltern. Er/Sie kann für die Abklärungen auch Tests verwenden. Aufgrund der Resultate wird die Schulpsychologin oder der Schulpsychologe Vorschläge machen, wie dem Kind am besten geholfen werden kann.

Der Schulpsychologe kann geeignete Unterstützungs-Massnahmen oder auch die Versetzung in einen anderen Schultypus vorschlagen. Manchmal berät er auch einfach die Lehrperson, wie sie das Kind besser unterstützen und fördern kann.
 
22 Gibt es zusätzliche Hilfe bei besonderen Schwierigkeiten?
Wenn Kinder besondere Schwierigkeiten haben, zum Beispiel beim Sprechen, Bewegen oder Lernen, erhalten sie eine kostenlose Unterstützung (Logopädie, Legasthenie, Bewegungsförderung, heilpädagogischer Förderunterricht).

Je früher dem Kind geholfen wird, desto einfacher können die Probleme behoben werden. In den meisten Fällen wird eine solche Unterstützung von der Lehrperson in die Wege geleitet. Sie können sich aber auch an sie wenden, wenn Ihnen etwas auffällt.

Schule Thalwil: Fachstelle Sonderpädagogik, Myriam Autengruber


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