Für den Menschen ist die Asiatische Hornisse grundsätzlich nicht gefährlicher als die einheimische Hornisse. Doch durch die starke Ausbreitung gefährdet sie die einheimische Biodiversität und insbesondere Bienenvölker und andere einheimische Insekten. Hauptsächliches Unterscheidungsmerkmal zwischen der Asiatischen und der Europäischen Hornisse sind die Schwarz-, respektive Gelbfärbung ihres Körpers.
Ende des Sommers 2025 sind innerhalb des Gemeindegebiets Thalwil mehrere Meldungen auf der offiziellen Plattform asiatischehornisse.chExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. eingegangen. Nun wurde auch bereits im Frühjahr des aktuellen Jahres eine weitere Sichtung gemeldet.
Ein Fund bedeutet, dass höchstwahrscheinlich ein Nest und somit weitere Asiatische Hornissen in der Umgebung vorhanden sind. Um die Nester sowie weitere Individuen zu entdecken, ist die Mithilfe der Bevölkerung zentral. Für den Bau von Primärnestern sucht sich die Asiatische Hornisse meist geschützte Orte, wie beispielsweise Baumkronen, aber auch einen Dachvorsprung, ein Gartenhaus oder einen Fensterrahmen.
Für die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse im Kanton Zürich und allfällige Elimination von Nestern ist die Sektion Biosicherheit des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) zuständig. Nach wie vor beruht die kantonale Strategie auf der Entfernung möglichst aller Nester. Dabei ist jedoch die Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die Mitwirkung der Bevölkerung sowie weiteren Stellen, wie beispielsweise Imker- und Naturschutzvereinen, essenziell. Jede Sichtmeldung hilft den Verantwortlichen, das Nest zu finden. Der Kanton Zürich und die Gemeinde Thalwil bedankt sich im Voraus für Meldungen auf dem offiziellen Portal asiatischehornisse.chExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
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